Bildung, Familie, Sport Kooperationen & Prävention Der Kriminalpräventive Rat der Stadt Schleswig
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Hier klicken um die restlichen Infos anzuzeigenDer Kriminalpräventive Rat der Stadt Schleswig stellt sich vor
Adresse: Kriminalpräventiver Rat der Stadt Schleswig
Rathausmarkt 1
24837 Schleswig
Telefon: 04621/814-320
Fax: 04621/814-329
E-Mail: kriminalpraevention@schleswig.de
Dokumente: Fragebogen_deutsch.pdf
Infos: Der KPR stellt sich vor:
KPR - Kriminalpräventiver Rat der Stadt Schleswig,

Vorsitzender Herr Bürgermeister
Dr. Arthur Christiansen





Der KPR unterstützt und initiiert Projekte zur Sucht- und Gewaltprävention in der Stadt Schleswig. Dazu kommen unter der Leitung von Petra Neumann vier- bis fünfmal jährlich Vertreterinnen und Vertreter folgender Institutionen zusammen: Jugendstiftung Winkler, Kriminalpolizei Schleswig, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Jugendzentrum, Präventionsbeauftragter der Polizei Schleswig, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Schleswig, Amtsgericht Schleswig, Jugendgerichtshilfe des Kreises SL-FL, Staatsanwaltschaft beim Landgericht Flensburg, Jugendpfarramt, Bewährungshilfe Schleswig, städtischer Fachbereich Jugend und Soziales, Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e. V., TSV Friedrichsberg-Busdorf, Sozialforum Kappeln e. V., WEISSER RING Schleswig, Berufsfortbildungswerk (BFW), Juki-Treff, aufsuchende Jugendarbeit, Polizei-Zentralstation Schleswig, Projekt Sport gegen Gewalt in Schleswig, Kindergärten und Schulen der Stadt Schleswig, Kinderschutzbund Schleswig, ADAC sowie Arbeiterwohlfahrt (AWO).



Direkte Ansprechpartnerinnen sind:

Petra Neumann, die für die Leitung und Koordination verantwortlich ist sowie Rainer Raup als Geschäftsführer des KPR.


Aus der Arbeit des Kriminalpräventiven Rates (KPR)

Als der KPR im November 1996 auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Klaus Nielsky gegründet wurde, ahnte wohl noch niemand, dass der KPR über so viele Jahre hinweg bestehen und erfolgreich arbeiten würde. Mittlerweile unbestritten ist in weiten Teilen der Bevölkerung die Auffassung, dass Kriminalprävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, die man nur bewältigen kann, wenn viele gesellschaftliche Gruppen an einem Strang ziehen.

Viele unterschiedliche Projekte und Ideen wurden im Laufe der vergangenen Jahre verwirklicht. Es wurden Kontakte auf dienstlicher aber auch persönlicher Ebene geknüpft - ohne diese Netzwerke hätte die Arbeit auf diesem Niveau nicht geleistet werden können. Folgende aktuelle und erfolgreich abgeschlossene Projekte seien hier exemplarisch genannt:


- Veranstaltungsreihe "Gewaltlos - Macht los?!", in der die Initiatoren über Toleranz, Migration, rechte Gewalt und rechte Musik aufklären wollen.

- "Plan haben" - ein Patenschaftsprojekt, bei dem Kindern und Jugendlichen aus schwierigen familiären Verhältnissen ein Pate als weiterer Ansprechpartner zur Seite gestellt wird,

- "Papi`s in die Kita`s" verfolgte das Ziel, Vätern die Möglichkeit zu geben, sich ehrenamtlich in Kindergärten zu engagieren, die geschlechtsspezifische Erziehung bewusst zu machen und Gewaltprävention von Anfang an zu betreiben.



Der Erfolg dieser Projekte basiert auch auf der engen Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Kooperationspartnern. Alle diese Partner haben eines gemeinsam: Sie gehören dem KPR an und haben sich im Rahmen der gemeinsamen Präventionsarbeit kennen gelernt.

Wer nähere Informationen wünscht, wendet sich bitte an die Leiterin des KPR, Petra Neumann, Erikstr. 21, 24837 Schleswig, Tel./Fax 04621/31492 oder an den KPR-Geschäftsführer, Rainer Raup, Rathaus, 24837 Schleswig, Tel. 04621/814-320, Fax 814-329; e-mail: kriminalpraevention@schleswig.de