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Investiver Klimaschutz

Straßenlampen auf LED umgerüstet und Signalgeber an Ampeln ausgetauscht. Co2 von 168 Tonnen eingespart

SCHLESWIG. Die Stadt Schleswig hat zwei investive Klimaschutzmaßnahmen in diesem Jahr umgesetzt. Die Maßnahmen wurden durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aus dem Programm der „Nationalen-Klimaschutz-Initiative“ gefördert.

 

In der ersten Maßnahme wurden die Leuchtmittel der Straßenlampen in der Schleistraße ausgetauscht. Insgesamt wurden an 38 Straßenlampen die alten Lampenköpfe durch neue LED-Lampen ersetzt. Dadurch wird der Stromverbrauch um etwa 80 Prozent reduziert. Das entspricht einer Einsparung von ungefähr 50.000 kWh / jährlich. Laut Fachdienstleiter Dirk Jürgensen entspricht es der absoluten Menge des Stromverbrauches von 12,5  Vier-Personen-Haushalten. Die Co2-Einspraung beträgt rund 30 Tonnen jährlich. Die Gesamtkosten der abgeschlossenen Maßnahmen betrugen zirka 42.000 Euro. Die Förderquote dafür betrug 25 Prozent der Fördersumme.

 

In der zweiten Umsetzung wurden drei Lichtsignalanlagen in der Stadt Schleswig umgerüstet. Die Signalgeber der Ampeln am Hühnerhäuser Knoten, an der Domschule und an der Einmündung Gutenbergstraße/Schleistraße wurden gegen stromsparenden Signalgeber mit LED-Technik ausgetauscht. Die Umrüstung aller drei Ampelanlagen kostete etwa 110.000 Euro. Dabei betrug die Förderquote sogar 30 Prozent der Fördersumme. Durch die Umrüstung werden jährlich rund 138 Tonnen Co2 eingespart. Die Stromverbrauchsreduktion beträgt 87 Prozent respektive etwa 234.000 kWh jährlich, was laut Jürgensen einem Stromverbrauch von 58 Vier-Personen-Haushalten entspricht.

NKI
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