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05.05.2022

Bahn beginnt mit Bestandsaufnahme für Maßnahmen zum passiven Schallschutz in Schleswig

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ wurden in Schleswig rund 175 Gebäude und Wohnungen zwischen Februar 2021 und März 2022 ermittelt, bei denen der zulässige Lärmgrenzwert für die Lärmsanierung überschritten wird und die vor 2015 erbaut wurden. Somit sind diese Häuser nach den gültigen Richtlinien zur Lärmsanierung förderfähig für passiven Schallschutz, zum Beispiel den Einbau von Schallschutzfenstern. Bis 2023 werden die Maßnahmen zum passiven Schallschutz in Schleswig durchgeführt.

Im März sind durch ein beauftragtes Ingenieurbüro die erforderlichen Unterlagen an die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner bzw. Eigentümerinnen und Eigentümer versendet worden. Anfang Juni erfolgt eine erneute Zusendung der Unterlagen an die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner bzw. Eigentümerinnen und Eigentümer. Die Eigentümerinnen und Eigentümer der Objekte können dann ihre Teilnahme am Programm anmelden. Nach Rückmeldung wird zur Beurteilung der Lärmsituation in den Wohnräumen ein Vor-Ort-Termin vereinbart. Als Resultat erhalten die Eigentümerinnen und Eigentümer anschließend eine schalltechnische Objektbeurteilung kostenlos zugeschickt. Auf dieser Basis entscheiden Eigentümerinnen und Eigentümer über eine mögliche Realisierung. Der Bund übernimmt 75 Prozent der förderfähigen Kosten.

Sie möchten erfahren, ob Ihr Gebäude förderfähig ist?

In dem Fall können Sie gerne die DB Netz AG über das Antragsformular kontaktieren.

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