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23.02.2022

Start der aktiven Vermarktungsphase der ehemaligen Hertie-Grundstücke

Die aktive Vermarktungsphase der ehemaligen Hertie-Grundstücke ist gestartet.

In der letzten Woche gab es Gespräche mit mehreren Investorinnen und Investoren, die Interesse an der Entwicklung der Grundstücke bekundet haben. Im Zuge der Gespräche fand ein Austausch zu den Rahmenbedingungen und Erwartungen der Stadt Schleswig an die zukünftige Gestaltung und Nutzung der Grundstücke statt. Seitens der Investorinnen und Investoren wurden vielfältige Ideen für die städtebauliche Gestaltung und die Nutzung der Grundstücke vorgestellt.

Gemäß der städtebaulichen Rahmenplanung ist für die Neuentwicklung der Vermarktungsflächen die Errichtung von zwei Gebäudekörpern vorgesehen. Dies umfasst einen größeren Baukörper auf dem Grundstück Stadtweg 66 und Teilflächen des Grundstücks Stadtweg 68 sowie einen nordwestlich angrenzenden kleineren Baukörper auf den restlichen Vermarktungsflächen. Auf den verbleibenden Flächen erfolgt die Gestaltung einer ca. 1.000 großen öffentlichen Platzfläche. Im Erdgeschossbereich der Neubebauung ist die Ansiedlung von einer oder mehreren hochwertigen Nutzungen gewünscht, die eine Ankerfunktion für die westliche Ladenstraße entfalten, als Frequenzbringer fungieren sowie zu einer deutlichen Belebung und Attraktivierung der Innenstadt beitragen. Zudem soll im Erdgeschoss eine Café- oder Restaurantnutzung etabliert werden, welche zur Belebung des öffentlichen Platzes beiträgt. Als Ergänzung sind in den weiteren Geschossen Nutzungen aus dem Bereich Dienstleistung und Wohnen möglich. Ebenso ist der ruhen-de Verkehr auf der Fläche unterzubringen.

Im Zuge des dialogorientierten Verfahrens zur Vermarktung der Grundstücke wird eine Anhandgabe der Flächen durchgeführt. Die Interessentinnen und Interessenten werden zeitnah zur Bewerbung um die Anhandgabe aufgefordert. Über die eingegangenen Bewerbungen und die Anhandgabe soll der Bau- und Umweltausschuss zum Ende des zweiten Quartals 2022 entscheiden. Im Rahmen der Anhandgabe erhält ein ausgewähltes Unternehmen die Möglichkeit, sich eingehend mit den Vermarktungsflächen zu befassen und eine bauantragsreife Planung zu erstellen. Am Ende der Anhandgabe soll ein Kaufvertrag mit dem ausgewählten Unternehmen geschlossen werden.

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