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Rahmenplanvertiefung für das Parkhausquartier und die Grundstücke Stadtweg 66 bis 70

Die Öffentlichkeitsbeteiligung wurde bereits durchgeführt. Weitere Stellungnahmen zur Rahmenplanvertiefung können nicht mehr berücksichtigt werden.

Das Büro IPP aus Kiel wurde mit der Vertiefung des städtebaulichen Rahmenplanes für das Parkhausquartier und die Grundstücke Stadtweg 66bis 70 beauftragt. Für das Parkhausquartier wurden zunächst fünf Entwicklungsvarianten herausgearbeitet, welche im Frühjahr 2018 im Bau- und Umweltausschuss der Stadt Schleswig vorgestellt wurden. Seitens der Verwaltung wurde empfohlen, die Variante 5 als Grundlage für die weitere Entwicklung auszuwählen. Die Ratsversammlung der Stadt Schleswig ist dieser Empfehlung in ihrer Sitzung am 25.06.2018 gefolgt. Über die zukünftigen Nutzungen im Parkhausquartier hat die Ratsversammlung am 01.04.2019 entschieden. Die Ergebnisse der Rahmenplanvertiefung bilden dann im nächsten Schritt eine Bearbeitungsgrundlage für den vorgesehenen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb. 

Ziel der Vertiefung des Städtebaulichen Rahmenplans ist die Aufwertung des gesamten Areals durch Neuausrichtung des ZOB, Neubau des Parkhauses sowie durch die Gestaltung der geschaffenen Platzfläche und die Unterbringung ergänzender Nutzungen im neuen Quartier. Das entstehende Quartier soll eine bessere Aufenthaltsqualität bieten und durch verkehrliche Maßnahmen auch besser an den Stadtweg angebunden werden.

Ebenfalls Teil der Rahmenplanvertiefung ist der westliche Eingangsbereich in die Ladenstraße (Stadtweg 66 – 70). Durch Definierung der Ausnutzbarkeit der Grundstücke und die Konkretisierung der übrigen Maßnahmen soll der Eingangsbereich und die Ladenstraße insgesamt aufgewertet werden.Aktuell findet die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange statt.Den Auftakt zur Öffentlichkeitsbeteiligung bildete eine Bürgerveranstaltung am 27.06.2019 im Schleswiger Rathaus, wo die Planung vom beauftragten Büro vorgestellt und Hinweise aufgenommen wurden.

Die abgegebenen Stellungnahmen werden in der Abwägung berücksichtigt, die Planunterlagen gegebenenfalls angepasst. Der nächste Verfahrensschritt ist der Beschluss über die Rahmenplanvertiefung durch die Ratsversammlung.

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