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Auf Beschluss des damaligen Kultur-, Sport und Tourismusausschusses hat sich im September 2021 hat der Arbeitskreis Erinnerungskultur gegründet. Er setzt sich zusammen aus Mitgliedern aus Politik, Verwaltung, Schulen, Vertretungen aus Institutionen und ehrenamtlich Engagierten. Gemeinsam setzen sich die Mitglieder dafür ein, in Schleswig an die Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern, z. B. durch Gedenkveranstaltungen. So hat beispielsweise ein Unter-AG des Arbeitskreises die Gedenkveranstaltung am 23. Juni 2023 zur Erinnerung an die Bücherverbrennung vom 23. Juni 1933 auf dem Stadtfeld geplant und organisiert. 

Im Jahr 2023 hat der externe Historiker Knut Kollex im Auftrag der Stadt Schleswig ein Konzept zur Etablierung einer nachhaltigen Erinnerungskultur erstellt. Es beinhaltet verschiedene Maßnahmenvorschläge, die die Erinnerung in Schleswig wach halten sollen. Der Arbeitskreis arbeitet mit diesen Empfehlungen weiter.