Die nächste Sitzung des Zukunftsbeirats Innenstadt findet am Mittwoch, 25. März 2026, um 18:30 Uhr in der Stadtbücherei, Moltkestraße 1, statt. Interessierte Bürger*innen sind herzlich eingeladen, an der öffentlichen Sitzung teilzunehmen.
Einblicke in Planung und Architekturqualität
Hierzu werden der Sieger des Architektenwettbewerbs, Dipl.-Ing. Frank Birwe, Geschäftsführer der KBNK Architekten GmbH aus Hamburg, sowie die Leiterin der Stadtbücherei, Jessica Christensen, den aktuellen Planungsstand vorstellen und einen Ausblick auf die nächsten Schritte geben. Ein besonderer Bezug ergibt sich dabei auch aus der aktuellen Ausstellung zum Baukulturpreis 2025 in der Stadtbücherei, die bereits ab sofort zu besichtigen ist: Das Architekturbüro KBNK ist dort mit einem ausgezeichneten Projekt vertreten und steht für qualitativ hochwertige, nachhaltige und identitätsstiftende Architektur.
Start der Bürger*innenbeteiligung zur Namensfindung
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Sitzung ist der Auftakt einer Bürger*innenbeteiligung: Für das geplante Bürger*innenforum wird ein passender Name gesucht. Besucher*innen der Sitzung sind herzlich eingeladen, ihre Vorschläge direkt vor Ort einzubringen und so aktiv an der Gestaltung dieses besonderen, dritten Ortes in Schleswig mitzuwirken.
Zukunftsbeirat gestaltet Innenstadt aktiv mit
Der Zukunftsbeirat Innenstadt bringt sich bereits seit mehreren Jahren aktiv in die Entwicklung und Belebung der Innenstadt ein. So entscheidet das Gremium regelmäßig über Anträge aus dem Schleswig Fonds, der Projekte unterstützt, die zur Attraktivität der Innenstadt beitragen.
Zu den bereits umgesetzten Maßnahmen zählen unter anderem Blumenampeln, eine Selbstbedienungs-Fahrrad-Reparaturstation, die Ray-Cullan-Krimi-Rätseltour sowie Angebote wie die Wikingerhüpfburg und die Wikingerbank. Diese Beispiele zeigen die Vielfalt der Ideen und das Engagement für eine lebendige Innenstadt. Für die Sitzung am 25. März liegen zwei weitere Anträge zur Abstimmung vor.
Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Bedarf kann eine gebärdensprachdolmetschende Person organisiert werden. Interessierte werden gebeten, ihren Bedarf vorab unter der E-Mail-Adresse schleswigfonds[at]schleswig.demitzuteilen.




