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Ein Stromausfall kann durch Unwetter, technische Defekte oder Sabotage jederzeit und ohne Vorwarnung eintreten. Herausfordernd wird es jedoch, wenn dieser über längere Zeit anhält und vielleicht auch flächendeckend ist.

In den Medien tauchen vereinzelt Berichte von Ereignissen auf, bei denen der Strom über eine längere Zeit flächendeckend ausfiel. Davon waren teilweise viele Personen betroffen. Um in einem Ereignisfall im Stadtgebiet reagieren zu können, tritt der Verwaltungsstab der Stadt Schleswig zusammen, um die Lage zu bewerten und ggf. Maßnahmen zu ergreifen.

Selbst- /Eigenvorsorge

Alle Bürger*innen sind zunächst selbst dafür verantwortlich, für mögliche Not- oder Katastrophenfälle vorzusorgen, die sich und ihr Eigentum betreffen können.

Als Hilfestellung hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ausreichend Informationen auf ihrer Webseite bereitgestellt. Hier kann zum Beispiel eine Checkliste „Checkliste zur Vorsorge für Krisen und Katastrophen“ abgerufen werden, um selbst Maßnahmen treffen und so vorsorgen zu können.

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Warum ist die Selbst-/Eigenvorsorge so wichtig? Der Verwaltungsstab der Stadt Schleswig ist insbesondere für den Schutz der Bevölkerung zuständig. Individualinteressen können eventuell nur untergeordnete Berücksichtigung finden. Um dadurch keine Überraschungen zu erleben, empfiehlt es sich eine entsprechende Vorsorge zu treffen.

 

Informationen und Warnungen erhalten Sie über die Warn-Apps, den Notfallinformationspunkten, Radio- und Lautsprecherdurchsagen sowie Handzetteln.

Notfallinformationspunkte

Warn-Apps