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Die Stadt Schleswig lädt im Rahmen des bundesweiten Tages der Städtebauförderung alle Bürger*innen herzlich zum „Baustellen-Imbiss“ im Parkhausquartier ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, 9. Mai 2026, von 11:00 bis 12:30 Uhr an der Baustelle am Parkhaus an der Einfahrt Plessenstraße statt. 

Fortschritt der Innenstadtsanierung im Blick

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Entwicklung des Parkhausquartiers als Teil der laufenden Innenstadtsanierung. Vor Ort wird erläutert, was bisher auf der Baustelle bereits umgesetzt wurde, welche nächsten Schritte anstehen und wie sich das Vorhaben in das Gesamtprojekt der Innenstadtentwicklung einfügt. Die Maßnahme ist bereits sichtbar in der Umsetzung – die Sanierung ist in vollem Gange und macht deutliche Fortschritte. Anschauliche Bauzaunbanner geben zusätzlich einen Eindruck der geplanten Gestaltung und Entwicklung des Quartiers.

Information und Austausch vor Ort

Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, sich direkt über die laufenden Arbeiten zu informieren und Fragen zur Entwicklung der Innenstadt einzubringen. Neben Bürgermeister Jonas Kähler, stehen Mitarbeitende der Stadt Schleswig sowie weitere Projektbeteiligte für Gespräche zur Verfügung und geben Einblicke in Planung und Umsetzung der Maßnahme. Auch Hinweise und Anregungen aus der Bevölkerung sind herzlich willkommen.

Ein Imbiss sowie Getränke werden bereitgestellt. Für Kinder besteht die Möglichkeit, einen Bagger auf der Baustelle aus nächster Nähe zu besichtigen.

Tag der Städtebauförderung

Der Tag der Städtebauförderung ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, der Länder sowie des Deutscher Städtetag und des Deutscher Städte- und Gemeindebund. Bundesweit beteiligen sich rund 600 Kommunen mit Veranstaltungen, um Projekte der Stadtentwicklung sichtbar zu machen und den Dialog vor Ort zu fördern.

Das Sanierungsgebiet „Innenstadt“ wird im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ anteilig aus Mitteln des Bundes und des Landes Schleswig-Holstein sowie aus Eigenmitteln der Stadt Schleswig gefördert.