Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
Gebrauchte Wartehäuschen und Bagger und Schutt ZOB
Gebrauchte Wartehäuschen werden am Interims-ZOB verbaut
Straße und Mobilitätszentrale am ZOB
Asphaltierungsmaßnahmen Ein- und Ausfahrt ZOB Stadtfeld
Bahnsteig, Bushaltstelle und Papierkorb auf dem ZOB
Weitere Maßnahmen ZOB Stadtfeld

Die Arbeiten zur weiteren Ausstattung des provisorischen Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) auf dem Stadtfeld schreiten planmäßig voran. Nachdem der Interims-ZOB bereits seit dem 1. Januar 2026 in Betrieb ist, werden derzeit die noch ausstehenden Ausstattungs- und Optimierungsmaßnahmen umgesetzt.

Wartehäuschen und weitere Ausstattung

Bereits vor rund drei Wochen wurden die Abfallbehälter montiert und stehen den Fahrgästen seitdem zur Verfügung. Auch die bislang fehlenden Rampen am WC-Container sowie an der Mobilitätszentrale wurden inzwischen gefertigt und installiert, sodass die Barrierefreiheit weiter verbessert werden konnte.

Am 26. März 2026 wurde mit der Montage von gebrauchten Unterständen vom ehemaligen ZOB durch die Firma Stadelmann begonnen. Ergänzend sind an den Wartehäuschen bereits Malerarbeiten durchgeführt worden. Die Montage der neuen, zuvor ausgeschriebenen Wartehäuschen startet am 27. März 2026 und wird durch die Firma SAW umgesetzt. Die hierfür erforderlichen Fundamente werden aus schnell härtendem Beton hergestellt, der eine Aushärtezeit von etwa einer Woche benötigt.

Darüber hinaus wurden insgesamt sechs Sitzbänke beschafft, deren Einbau in der 14. Kalenderwoche vorgesehen ist. Fünf Bänke werden entlang der Bussteige installiert, eine weitere im Bereich des Wochenmarktes.

Notwendige Asphaltinstandsetzungsarbeiten

Um den laufenden Betrieb des öffentlichen Personennahverkehrs möglichst wenig zu beeinträchtigen, finden notwendige Asphaltinstandsetzungsarbeiten in den Abendstunden statt. Bereits am 26. März 2026 haben in den Abendstunden Fräs- und Asphaltarbeiten an den Ein- und Ausfahrten des provisorischen ZOB begonnen. Diese sind aufgrund erheblicher Winterschäden erforderlich und werden durch die Firma Marose ausgeführt.

Auf Hinweis des ÖPNV-Betriebes wurde zudem die östliche Betonleitwand versetzt, sodass eine zusätzliche Busspur geschaffen werden konnte. Diese ermöglicht ein zeitversetztes Abfahren an den Haltepunkten und trägt zur Verbesserung der Betriebsabläufe bei.

Sichere Wegeführung und Markierungsarbeiten

Hinter der Betonleitwand wird ein rund 1,50 Meter breiter Gehweg markiert, der von der Querungsstelle der Bussteige zur Mobilitätsstation führt. Fahrgäste können so künftig sicher und komfortabel zwischen den Bereichen wechseln. Parallel dazu erfolgen die noch ausstehenden Markierungsarbeiten für die Parkflächen sowie die abschließende Markierung der Gehwegfurt.

Mit diesen Maßnahmen nähert sich die Ausstattung des Interims-ZOB weiter der vollständigen Fertigstellung und verbessert die Aufenthaltsqualität sowie die Funktionalität für die Nutzer*innen spürbar.